RSV Eintracht 1949 - Saison endet im Viertelfinale | Basketball - News
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Nächtes Heimspiel

2018 02 24 Plakat Cuxhaven



Saison endet im Viertelfinale

RSV unterliegt in Baunach

Für die Basketballer des RSV Eintracht Teltow / Kleinmachnow / Stahnsdorf ist die siebente Spielzeit in der 2.Bundesliga Pro B beendet. Erstmals in der Vereinsgeschichte hatte man das Playoff-Viertelfinale erreicht, allerdings war für die Mannschaft von Trainer Peter Günschel hier Endstation. Nach der 60:73 Heimniederlage unterlagen die Brandenburger am Sonntag bei City-Bike Messingschlager Baunach mit 68:94 (44:41) auch im zweiten Aufeinandertreffen, so dass die Oberfranken die Best of Three Serie damit vorzeitig gewonnen haben und nun im Halbfinale auf die Schwelmer Baskets treffen. Schwelm setzte sich ebenso mit 2:0 gegen die Dresden Titans durch, wie Oldenburg gegen den VfL Bochum. Somit wird lediglich im Viertelfinale zwischen dem SC Rist Wedel und den Uni-Riesen Leipzig in ein drittes Entscheidungsspiel benötigt, um den letzten Halbfinalisten zu ermitteln.

Der RSV brauchte beim Gastspiel in Baunach vor etwas mehr als 1000 Zuschauern knapp drei Minuten um durch Niko Schumann die ersten Punkte zu erzielen. Damit war die eventuell vorhandene Anfangsnervosität aber abgelegt und die Eintracht konnte nach einem Dreipunktewurf von Dmitrij Hasenkampf das erste Viertel mit 19:16 für sich entscheiden. Im zweiten Viertel zeigten beide Teams dann phasenweise guten Offensivbasketball mit guten Wurfquoten, wobei die Brandenburger zumeist aber leichte Vorteile auf ihrer Seite wussten. Mehrfach leuchtete dabei eine 5-Punkte-Führung an der Anzeigetafel (24:19, 27:22, 42:37). Leider war eine knappe Halbzeitführung wie bereits im Hinspiel aber kein sonderlich gutes Omen, denn nach dem Seitenwechsel legten die Baunacher mit einem 8:0 Lauf los, so dass RSV-Trainer Peter Günschel sehr frühzeitig eine Auszeit nehmen musste. Den nun wie entfesselt aufspielenden Gastgeber konnten leider auch nicht zwei Körbe durch Niko Schumann und Tim Modersitzki zum 48:52 in der 23.Minute stoppen. In der Folgezeit klappte bei den Oberfranken nahezu alles, während den Brandenburgern selbst einfachste Dinge nicht mehr gelingen wollten. Letztlich ging das dritte Viertel mit 10:32 verloren, was zugleich die Vorentscheidung bedeutete. Im Schlussviertel passierte dann wie erwartet nichts entscheidendes mehr und so freute sich das Farmteam des Deutschen Meisters Brose Baskets Bamberg zusammen mit seinen Fans über den Halbfinaleinzug. Schaut man auf die nackten Zahlen, so lassen sich erstaunliche Gemeinsamkeiten zum Hinspiel finden, denn wieder war die Feldwurfquote (39% gegenüber 53%) deutlich geringer. Zudem stand der RSV erneut sehr viel seltener an der Freiwurflinie, was 14 gegenüber 35 Freiwurfversuchen deutlich machen.

Beim RSV überwog so kurz nach dem Ausscheiden natürlich der Frust über den verpassten Halbfinaleinzug, jedoch kann man insgesamt auf die sportlich bis dato erfolgreichste Saison in dieser Spielklasse zurückblicken. Und so formulierte es auch Kapitän Tim Modersitzki kurz und knapp: „Danke an mein Team für eine geile Saison.“

RSV: Thomas 16, Schumann 13, Williams 11, Schoeps 9, Haucke 5, Modersitzki 4, Hasenkampf 3, Jorch 3, Bahner 2, Grüttner Bacoul 2, Decker, Mixich

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