RSV Eintracht 1949 - RSV knackt die Festung Wolmirstedt | Basketball - News
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Nächtes Heimspiel

2018 02 24 Plakat Cuxhaven



RSV knackt die Festung Wolmirstedt

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Auswärtssieg mit Matchwinner Thabo Paul

 

Circa 50 mitgereiste Fans, ausgestattet unter anderem mit neun Trommeln vom Fanclub Drumming Eagles, zeugten bereits von der Wichtigkeit des Auswärtsspiels des RSV Eintracht bei den SBB Baskets Wolmirstedt.

Sie schafften es von der akustischen Stärke her in der mit über 500 Zuschauern gut gefüllten Sporthalle der Freundschaft phasenweise fast ein Heimspiel zu erzeugen. Viele Gründe dazu hatten die Schützlinge von Trainer Denis Toroman geliefert, die mit einer engagierten Leistung beim Tabellendritten mit 79:87 (35:41) gewannen. Durch den siebten Sieg in Serie verteidigten die Brandenburger ihre Tabellenführung. Wolmirstedt unterlag indessen zum fünften Mal in Folge und musste die letzten Meisterschaftshoffnungen damit begraben.   

Man merkte beim Gastgeber aber von Beginn an, dass sie ihre letzten Titelchancen aufrecht erhalten wollten. Mit hoher Intensität und mit den beiden ehemaligen RSV-Spielern Tim Decker und Julius Stahl in der Startformation gingen die Sachsen-Anhaltiner zu Werke. Das 21:17 nach dem ersten Viertel erhöhte Tim Decker mit seinen ersten Punkten per Korbleger zu Beginn des zweiten Viertels gar auf 24:19. Kapitän Sebastian Fülle hatte aber umgehend per Dreier die richtige Antwort. Er war anschließend auch federführend in der besten Phase des RSV, wobei seine insgesamt 13 Zähler bis zur Halbzeit ein wichtiger Grund waren, dass man aus dem Anfangsrückstand letztlich doch mit einer 35:41 Führung in die Kabine gehen konnte.

Nach dem Seitenwechsel erzielte der stark hier aufspielende Julius Stahl zehn der ersten zwölf Wolmirstedter Punkte und brachte die Baskets wieder bis auf 47:49 (26.Minute) in Schlagdistanz. Doch der RSV zeigte nun, warum er die beste Defensive der Liga stellt. Man erzwang diverse Fehlwürfe und Ballverluste. Diese konnte man umgekehrt durch Petar Zivkovic und Thabo Paul dann auch in Punkte zum 47:54 umwandeln, was Wolmirstedts Coach Ralf Rehberger zu einer Auszeit zwang. Doch diese Maßnahme verpuffte, denn stattdessen legte der RSV nun mächtig nach. Allen voran agierte hier oftmals Thabo Paul, der vermutlich sein bisher bestes Spiel im RSV-Dress absolvierte. Dabei avancierte er im Schlussdrittel der Partie quasi zum Matchwinner, denn neben eigenen Punkten (am Ende 15) verteilte er auch die meisten Assists (4) und schnappte sich jeweils schwierigen Phasen mit seinen nur 180cm als kleinster Spieler auf dem Feld auch noch zwei wichtige Offensivrebounds. Uns so erhöhte der RSV nicht nur rasch auf 50:66 (31. Minute), sondern brachte den Vorsprung anschließend auch clever über die Zeit „Dass Thabo mehr als ein reiner Rollenspieler ist und sowas kann, das sehen wir häufiger im Training. Es freut mich, dass er es nun auch im Spiel abrufen konnte. Für uns war dies heute hier als Team ein sehr wichtiger Sieg vor einer tollen Kulisse, zu der unsere mitgereisten Fans einen großartigen Beitrag geleistet haben.“

Für den RSV steht am nächsten Sonntag nun wieder ein Heimspiel gegen Cuxhaven in Kleinmachnow auf dem Programm.

RSV: Dogan 19, Fülle 16, Paul 15, Babkauskas 14, Pölking 10, Zivkovic 6, Hildebrandt 5, Stölzel 2, Goncalo, Jonah

RSV Eintracht 1949 e. V.
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